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Glossar

Photonik von A bis Z: Auf den Seiten der Light Alliance tauchen immer wieder Begriffe auf, mit denen Sie vielleicht noch nicht vertraut sind.
In unserem Glossar werden sie erklärt!

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Bildverarbeitung

Bildverarbeitung,  manchmal auch als Machine Vision bezeichnet, ist das Zusammenwirken von Beleuchtung, Abbildungsoptik, Bildaufnahme und Verarbeitung der Bilddaten für technische und wissenschaftliche Anwendungen.

 

Blitzlampen

Die Blitzlampe ist ähnlich wie ein Laser eine Hochenergie-Lichtquelle, die jedoch ein Wellenlängenspektrum statt nur eine bestimmte Wellenlänge abgibt. Blitzlampen sind zum Beispiel für die Kosmetik und Dermatologie interessant. Bei der Haarentfernung etwa zerstört die Energie die Wachstumszellen der Haarwurzel. Auch Pigmentflecken lassen sich damit entfernen. Durch den natürlichen Heilungsprozess der Haut werden gesunde Zellen wiederhergestellt.

 

Deuteriumlampen

Deuteriumlampen sind Entladungslampe mit dem Wasser-Isotop Deuterium als Füllgas. Durch die Entladung des Gases sendet die Lampe Licht aus. Die Deuteriumlampen strahlen im UV-Spektralbereich. Sie sind sehr stabil und insbesondere für spektroskopische Untersuchungen geeignet.

 

Diodenlaser

Unter einem Diodenlaser versteht man einen aus einer oder mehreren Laserdioden bestehenden, mit elektrischem Strom gepumpten Halbleiterlaser. In einfachster Form besteht ein Diodenlaser aus nur einer Laserdiode, ggf. mit Kollimations- und Fokussieroptik (zum Beispiel in Laserpointern, für die optische Datenübertragung oder in CD- und DVD-Abtastern bzw. -brennern). Da einzelne Laserdioden nur bis zu Leistungen von einigen Watt gefertigt werden können und stark divergierende Laserstrahlung abgeben, werden oft mehrere Laserdioden elektrisch und optisch zusammengefasst: Man verwendet Barren (engl. bar), die auf einem streifenförmigen Chip mehrere Einzelemitter nebeneinander enthalten. Diese werden elektrisch parallel auf einer Wärmesenke montiert. Anwendung solcher Laser: Metall- und Kunststoff-Schweißen, selektives Härten, Weich- und Hartlöten, Auftragsschweißen, Pumpen von Festkörperlasern, insbesondere Faserlasern.

Quelle: Wikipedia

 

Endoskop

Ein Endoskop ist ein Gerät, mit dem das Innere von lebenden Organismen, aber auch technischen Hohlräumen untersucht oder gar manipuliert werden kann. Ursprünglich für die humanmedizinische Diagnostik entwickelt, wird es heute auch für minimal-invasive operative Eingriffe an Mensch und Tier sowie in der Industrie zur Sichtprüfung schwer zugänglicher Hohlräume eingesetzt.

Quelle: Wikipedia

 

Faseroptik

Eine Faseroptik ist eine optische Komponente, die aus vielen parallel angeordneten Glasfasern als Lichtleitern besteht, die in der Regel miteinander zu einem mechanisch homogenen Block verschmolzen sind. Man bezeichnet sie auch als Fiberoptik oder fused fiber optics. Faseroptiken werden anstatt einer konventionellen Abbildung mit optischen Linsen überall dort eingesetzt, wo es auf kleine Abmessungen oder hohe Lichtstärke ankommt.

Quelle: Wikipedia

 

Geodäsie

Die Geodäsie ist die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Dies umfasst die Bestimmung der geometrischen Figur der Erde, ihres Schwerefeldes und der Orientierung der Erde im Weltraum. An Hochschulen ist die Geodäsie vor allem den Ingenieurwissenschaften zugeordnet.

Quelle: Wikipedia

 

Histopathologie

Die Histopathologie ist ein Verfahren der mikroskopischen Krankheitsdiagnostik an gefärbten Gewebeschnitten. Die Histopathologie ist die häufigste Untersuchungsmethode, da in der Regel Gewebeproben in Form von Biopsien oder auch von Operationspräparaten vorliegen. Zudem erlaubt nur die histologische Untersuchung die sichere Diagnose eines Tumors. Ein Grading, die Tumorgröße und Informationen über eine Entfernung im Gesunden können nur mit Hilfe dieser Untersuchung festgestellt werden. Sie findet nicht nur für Tumoren, sondern allgemein für über 90 % aller untersuchten Proben Anwendung (z.B. entfernter Blinddarm, Leberfleck).

Quelle: Wikipedia

 

Infrarotstrahlung

Als Infrarotstrahlung (kurz IR-Strahlung, auch Ultrarotstrahlung) bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und Mikrowellen. IR-Strahlung wird in drei Kategorien aufgeteilt: nahes, mittleres und fernes Infrarot. Nahes Infrarot bezeichnet den Bereich des Infrarot-Spektrums, der dem sichtbaren Licht am nächsten liegt, fernes Infrarot liegt nahe am Frequenzbereich der Mikrowellen. Die Hauptquelle von Infrarotstrahlung ist Wärmestrahlung, die Strahlung, die von Bewegungen von Atomen und Molekülen in einem Objekt produziert wird. Je höher die Temperatur ist, desto stärker bewegen sich die Atome und Moleküle und desto mehr Infrarotstrahlung produzieren sie. Jedes Objekt mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts strahlt im Infraroten. Der absolute Nullpunkt liegt bei -273,15 Grad Celsius bzw. 0 Kelvin und ist die Temperatur, bei der alle Atom- und Molekülbewegung stoppt.

Quelle: Wikipedia

 

Kompomer / Compomer

Ein Compomer ist ein in der Zahnmedizin und der Zahntechnik verwendetes, noch relativ neues Füllungsmaterial aus Glasionomerzementen und Kompositen. Compomere sind zahnfarben (opak) und werden hauptsächlich als Alternative zu Gold-, Amalgam- oder Keramikfüllungen verwendet, wenn nur eine zeitlich begrenzte Versorgung des Zahnes erforderlich ist, zum Beispiel beim Milchgebiss von Kindern.

Quelle: Wikipedia

 

Küvetten

Eine Küvette ist ein Gefäß mit planparallelen Seitenflächen, das für optische Untersuchungen  verwendet wird, beispielsweise als Resonator in Farbstofflasern. Küvetten gibt es in unterschiedlicher Qualität, je nach Verwendungszweck. Üblicherweise bestehen sie aus Glas oder Kunststoff. Als Küvettentest werden Analyseverfahren bezeichnet, mit denen chemische Parameter von Lösungen fotometrisch gemessen werden. Die Lösung wird dazu mit für den interessierenden Parameter spezifischen Reagenzien zur Reaktion gebracht. Durch diese Reaktion erfolgt eine Änderung der Farbe oder anderer optischer Eigenschaften der Lösung. Diese Änderungen können dann fotometrisch gemessen werden. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit der Konzentration des untersuchten Stoffes in der Lösung und ermöglichen daher quantitative Aussagen. Küvettentests werden aufgrund ihrer Schnelligkeit und einfachen Handhabung u.a. in der Wasseranalytik eingesetzt. Beispiele sind umwelttechnische und Lebensmittel verarbeitende Betriebe, wie Kläranlagen, Wasserwerke, Brauereien oder Molkereien. Ein weiteres Gebiet ist der HB-Schnelltest bei Blutspenden.

Quelle: Wikipedia

 

LCD

Bei Flüssigkristallbildschirmen oder eine Flüssigkristallanzeigen (engl. liquid crystal display, LCD), beeinflussen Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird. LCDs bestehen aus Segmenten, die unabhängig voneinander ihre Helligkeit ändern können. Dazu wird mit elektrischer Spannung in jedem Segment die Ausrichtung der Flüssigkristalle gesteuert. Damit ändert sich die Durchlässigkeit für polarisiertes Licht, das mit einer Hintergrundbeleuchtung und Polarisationsfiltern erzeugt wird. LCDs finden Verwendung an vielen elektronischen Geräten, etwa in der Unterhaltungselektronik, an Messgeräten, Mobiltelefonen, Digitaluhren und Taschenrechnern. Auch Head-Up-Displays und Videoprojektoren arbeiten mit dieser Technik.

Quelle: Wikipedia

 

LED

Eine Leuchtdiode (lichtemittierende Diode, LED) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer vom Halbleitermaterial und der Dotierung abhängigen Wellenlänge ab. Anders als Glühlampen sind Leuchtdioden keine thermischen Strahler. Sie emittieren Licht in einem begrenzten Spektralbereich, das Licht ist nahezu monochrom. Der Anwendungsbereich der LEDs umfasst die Raum- und Straßenbeleuchtung Taschenlampen und  Effektbeleuchtung, Verkehrsampeln, Fahrzeuglampen, aber auch Medizintechnik, wo unter anderem ultraviolette LEDs zum Polymerisieren von Kunststoffen in der Zahntechnik verwendet werden oder in der Licht-Hauttherapie auch als LED Photorejuvenation bekannt. Des Weiteren kommen LEDs durch den im Vergleich zu Blitzlampen höheren Wirkungsgrad und das klare Linienspektrum in der Lasertechnologie häufig als Pumpquelle zum Einsatz.

Quelle: Wikipedia

 

Lichtmikroskop

Lichtmikroskope sind Geräte, die stark vergrößerte Bilder von kleinen (oft für das Auge nicht sichtbaren) Strukturen oder Objekten durch die Ausnutzung optischer Effekte erzeugen. Neben der konventionellen Lichtmikroskopie gibt es eine Vielzahl von lichtmikroskopischen Spezialverfahren, wie Phasenkontrast-, Interferenzkontrast-, Fluoreszenz-, Polarisations- und Konfokalmikroskopie.
Bei optimaler Gerätebeschaffenheit und der Verwendung von Ölimmersion lassen sich mit klassischer Lichtmikroskopie bestenfalls Objekte voneinander unterscheiden, die 0,2 bis 0,3 µm oder weiter voneinander entfernt sind. Die erzielbare Auflösung ist dabei nicht durch die verfügbare Qualität der Geräte, sondern durch physikalische Gesetze bestimmt. Sie hängt unter anderem von der Wellenlänge des verwendeten Lichts ab. Verfahren, die seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden und auf nicht-linearen Farbstoffeigenschaften beruhen, erlauben auch eine Auflösung unter diesem Limit.

Quelle: Wikipedia

 

Lupenbrille

Eine Lupenbrille ist eine Kombination aus einer Lupe und einer Brille. Lupenbrillen finden Ihre Verwendung hauptsächlich im Bereich der Medizin und der Technik. So ist beispielsweise in der Allgemein-, Herz- und Viszeral- oder Augenmuskelchirurgie eine Lupenbrille zur vergrößernden Darstellung des Operationsgebietes für den Operateur von großem Vorteil. Früher war das hohe Gewicht, aufgrund schwerer Okulare und Brillengestelle, von erheblichem Nachteil. Heutzutage sind die Lupenbrillen kleiner und leichter in Ihrer Handhabung und liefern ein scharfes Bild. Eine gute Lupenbrille zeichnet sich durch eine maximale Schärfentiefe (Arbeitsabstand) und Arbeitsfeld aus. Hinzu kommen die Faktoren der Schärfe und Klarheit im gesamten Arbeitsfeld. Es dürfen zudem keinerlei Verzerrungen und farbliche Veränderungen im Randbereich des Arbeitsfeldes auftreten. Alle Eigenschaften sind nur durch qualitativ hochwertige optische Systeme zu erreichen. Dabei können die Gläser der Lupenbrille und die Okulare selbst eine entsprechende Korrektur für den Nah- oder Fernbereich aufweisen.

Quelle: Wikipedia

Machine Vision

siehe Bildverarbeitung

 

Mechatronik

Die Mechatronik beschäftigt sich interdisziplinär mit dem Zusammenwirken mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Elemente und Module in mechatronischen Systemen. Der Begriff Mechatronik (Mechanical Engineering-Electronic Engineering) ist ein Kofferwort. Er wurde ab 1969 von der japanischen Firma Yaskawa Electric Corporation geprägt und findet seinen Ursprung in der Feinmechanik. Später kam die Informatik als neue Kerndisziplin hinzu. Der Begriff Mechatronik hat sich in den letzten Jahren in der Technik weltweit etabliert. Sie steht eng mit der Elektromechanik, der Feinwerktechnik, der Mikrosystemtechnik und der Adaptronik in Beziehung. Mechatronik lässt sich auch von den drei Kernpunkten des Fachbereiches ableiten. Mechanik als Hauptpunkt, mit Elektronik und als Verknüpfung der beiden Teilgebiete die Informatik.

Quelle: Wikipedia

 

Nanometer

Ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter bzw. einem Millionstel Millimeter.

 

Operationsmikroskope

Das Operationsmikroskop ist ein in der Minimal-invasiven Chirurgie und Mikrochirurgie angewandtes Mikroskop mit vergleichsweise niedriger Vergrößerung (ca. 6- bis 40fach), und liefert ein aufrechtes und dreidimensionales Bild. Die Vergrößerung geht über die einer Lupenbrille hinaus. Es kommt im medizinischen Bereich bei fast allen operativen Richtungen zum Einsatz. Der Operateur und der Assistent sehen das gleiche Operationsgebiet unter Vergrößerung ohne mit dem Kopf zu nahe zum Operationssitus kommen zu müssen. Im Gegensatz zu einer Lupenbrille folgen Sicht und Illumination einem fast identischen Strahlengang, was sich in einer wesentlich besseren Ausleuchtung des Operationsfeldes niederschlägt. Die Einstellungen des Mikroskops können mit Fußtasten erfolgen. Das Mikroskop kann mit einer speziellen sterilen Folie (Drape) abgedeckt werden, was die Sicht nicht stört, jedoch aseptisches Arbeiten ermöglicht.

Quelle: Wikipedia

 

Optische Lithografie

Die Fotolithografie ist ein lithografisches Reproduktionsverfahren, bei dem mittels Belichtung Muster auf Materialien aufgebracht werden. In der Halbleitertechnologie und anderen verwandten Bereichen, wie der Mikrosystemtechnik, wird es zur Strukturierung von Maskierungen genutzt. Dabei werden Strukturinformation von einer sogenannten Fotomaske in einen Fotolack übertragen. Bei der optischen Lithografie wird die Struktur einer Fotomaske mittels Schattenwurf oder Projektion in einen lichtempfindlichen Fotolack übertragen. Die Auflösung wird im Wesentlichen von der verwendeten Lichtwellenlänge bestimmt.

Quelle: Wikipedia

 

Optoelektronik

Der Begriff Optoelektronik entstand aus der Kombination von Optik und Halbleiterelektronik und umfasst im weitesten Sinne alle Produkte und Verfahren, die die Umwandlung von elektronisch erzeugten Daten und Energien in Lichtemission ermöglichen und umgekehrt. Hintergrund ist z. B. der Versuch, die Vorteile der elektronischen Datenaufbereitung und Verarbeitung mit den Vorteilen der schnellen und elektromagnetisch unstörbaren breitbandigen Übertragungseigenschaft des Lichts zu kombinieren. Gleichzeitig fällt hierunter die Wandlung von elektrischer Energie in Licht und umgekehrt auf der Basis der elektronischen Halbleitertechnik, wobei das erzeugte Licht sich entweder im Freiraum oder in festen lichtdurchlässigen Medien (Lichtwellenleiter wie z. B. Glasfaserkabel) ausbreiten oder zur Speicherung elektronisch erzeugter Daten dienen kann. Die Optoelektronik ist fester Bestandteil unseres täglichen Lebens, da sie Komponenten wie Laser, Bildschirme, Rechner, optische Speicher und Datenträger umfasst.

Quelle: Wikipedia

 

Optometrie

Die Optometrie ist ein Berufsfeld, welches sich mit der Korrektur von Fehlsichtigkeiten beschäftigt. Sie umfasst die biologische und physikalische Optik.

Quelle: Wikipedia

 

Photovoltaik

Unter Photovoltaik (oder Fotovoltaik) versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet unter anderem Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen. Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt.

Quelle: Wikipedia

 

Smartphones

Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, das mehr Computerfunktionalität und -konnektivität als ein herkömmliches fortschrittliches Mobiltelefon zur Verfügung stellt. Aktuelle Smartphones lassen sich meist über zusätzliche Programme (sogenannte Apps) vom Anwender individuell mit neuen Funktionen aufrüsten. Ein Smartphone kann auch als ein kleiner transportabler Computer (PDA) mit zusätzlicher Funktionalität eines Mobiltelefons verstanden werden. Smartphones sind in Konstruktion und Bedienung nicht für das Telefonieren optimiert, sondern sollen die komfortable Bedienung einer breiteren Palette von Anwendungen ermöglichen. Typische Merkmale sind daher vergleichsweise große und hochauflösende Bildschirme, alphanumerische Tastaturen oder Touchscreens. Smartphones verfügen oft über unterschiedliche Sensoren, die in klassischen Mobiltelefonen seltener zu finden sind. Hierzu zählen insbesondere Bewegungs-, Lage-, Magnetfeld-, Licht- und Näherungssensoren sowie GPS-Empfänger.

Quelle: Wikipedia

 

Spektiv

Ein Spektiv (abgekürzt von Perspektiv von lat. perspectivus, durch-, hindurchblickend; engl. spotting scope), auch Beobachtungsfernrohr genannt, ist ein für die Erdbeobachtung am Tag konstruiertes, meist monokulares Fernrohr bzw. optisches Teleskop. Binokulare Geräte werden manchmal Doppelspektive genannt. Im Gegensatz zum astronomischen Fernrohr keplerscher Bauart erzeugen Spektive aufrechte, seitenrichtige Bilder. Typische Einsatzgebiete sind die Naturbeobachtung (Jagd, Vogelbeobachtung), Spotting, Sport (z. B. Zielscheibenbeobachtung) sowie die zivile und militärische Überwachung.

Quelle: Wikipedia

 

UV

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett oder UV-Strahlung, umgangssprachlich auch ultraviolettes Licht, UV-Licht oder Schwarzlicht, ist für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge, die kürzer als die des für den Menschen sichtbaren Lichtes, aber langwelliger als die Röntgenstrahlung ist. Die Bezeichnung ultraviolett (etwa „jenseits von Violett“) rührt dabei daher, dass das UV-Spektrum mit etwas kürzeren Wellenlängen als jenen beginnt, die der Mensch gerade noch als Farbe Blauviolett wahrzunehmen vermag. Das ultraviolette Spektrum umfasst Wellenlängen von 1 nm bis 380 nm, die Frequenz der Strahlung reicht also von 789 THz (380 nm) bis 300 PHz (1 nm). Ultraviolette Strahlung wird zur Behandlung von Wasser, Luft und Oberflächen eingesetzt. Aufgrund der Geschwindigkeit der Reaktion – Mikroben werden bei ausreichender Dosis innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde inaktiviert – können UV-Strahler nicht nur zur Desinfektion von Oberflächen, sondern auch zur Desinfektion von Wasser, Luft oder sogar in Klimakanälen geführten Luftströmen eingesetzt werden.

Quelle: Wikipedia

 


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Daniel Waterboehr

Industrieverband SPECTARIS
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